#segensort

Eine Idee für eine #segensort Veranstaltung

Treffpunkt im Freien mit Platz und ein wenig Privatsphäre. Wenn möglich in der Nähe einer Möglichkeit zum Reingehen (falls das Wetter nicht mitmacht und für Station 3). Es sollte nicht unmittelbar neben Häusern sein.

Wir starten gemeinsam mit einer Begrüßung und einem  kleinen Impuls, der auf die aktuelle Situation und die Veränderungen in Kirche, Gesellschaft und im Leben allgemein eingeht. Eine kleine Einführung in die Frage: Was kann alles ein Segensort sein? (Wichtig: Noch keine Antwort auf die Frage: Was ist ein Segensort für mich!!!)

Erklärung der vier Stationen (die Zeit, die gegeben wird kann variieren, je nach Größe der Gruppe und gewünschter Intensivität). Die Stationen müssen in keiner bestimmten Reihenfolge beschritten werden. Wenn an einer Station länger verweilt werden will oder kürzer, dann ist das in Ordnung. Auch ein zurück kommen an eine bereits besuchte Station ist möglich. Ebenso ist es möglich sich auch ein wenig Zeit nur für sich zu nehmen. Sollten genügend Menschen mit dabei sind, können an Stationen 2. und 3. und eventuell auch an Station 1., je eine Person für die gesamte Zeit bleiben und die Teilnehmenden unterstützen bzw. für ein Gespräch anwesend sein.

  1. An Ort und Stelle: Was sind meine Ängste und Befürchtungen?         Auf Zetteln sammeln. Pro Angst/Befürchtung ein Zettel.
  2. An einem weiteren Ort in der Nähe: Was bewegt mich? Was muss ich loswerden? Worüber möchte ich sprechen?      Angebot des Gespräches und Spazierens. (Es kann auch auf z.B. Mentimeter gesammelt werden)
  3. Irgendwo drinnen, möglichst Schallgeschützt: Wo kann ich Segen finden? Wo sind für mich Segensorte?         Wer will kann es einsprechen (Laptop oder Handy), wer nicht will schreibt den Text auf und es spricht jemand anderes ein (Alles am besten an einem Ort sammeln, damit es später kein großes Suchen gibt)
  4. Station mit Licht: Was gibt mir Mut?         Sammeln auf Flipchartpapier oder ähnlichem

Zusammenkommen (nach der vereinbarten Zeit) wieder am Startort.

In einem Impuls können die Ängste und Befürchtungen verbrannt werden und steigen mit den Rauchwolken auf zu Gott. Dann werden die Antworten der Station c) abgespielt. Als Ende und Schlusssegen ein paar Worte über den Mut, den wir nicht verlieren sollten, der manchmal an Orten zu finden ist, an denen er nicht vermutet wird und der die Fähigkeit besitzt Seelen zu stärken. Denn Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Mut ist die Erkenntnis, dass es Wichtigeres gibt...

#segensort sein. Trotzdem oder vielleicht auch genau deswegen! Voller Mut. Voller Hoffnung. Voller Glaube. Voller Liebe.

 

Bei Nachfragen, Anfragen oder Wunsch nach Austausch gerne bei Rebecca Schleier melden entweder per Mail:

rschleier@eja-muenchen.de 

oder per Telefon: 0151 40 70 92 73

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