Chroniken

unseres Einsteigerlarps

Der Aufstieg einer ORGA - Die Chroniken des Phoenix

Aufgrund Veränderungen in unserer Organisation mussten wir das Kernteam neu zusammenstellen. Die Kolleginnen Michaela Lutter und Miriam Grottenthaler traten aus der ORGA zurück, dafür kamen die Kolleg*innen Ruth Kaufmann (Jugendstelle Ebersberg) und Martin Härtl (Landhut) dazu. 

Inerhalb der Geschichte stellten wir allerdings fest, dass die Spielwelt einige Blinde Flecken hat und Grenzen im Storytelling aufwiesen. Aufgrund dieser Veränderungen entschlossen wir die Entstehung der Welt nicht nur aus dem kleinen Kreis entstehen zu lassen. Wir öffneten den gesamten Prozess und luden alle Interessierten online ein unser Konzept neu kennen zu lernen. Siehe dazu den Infoabend!

Somit stellten wir ein neues Team zusammen und wollten so Geschichtsschreiber, Meristerinnen des Storytellings und Träumer dazu einladen von 0 beginnend eine neue Welt zu bauen. Es finden seit dem regelmäßig Spielleiertreffen statt die an der Welt weiter feilen. Aus Ehrenamt und Hauptamt soll so eine Welt entstehen, die zum Einstieg leicht verständlich ist, tiefgang besitzt und vor allem Partizipation an allen Stellen enthält.

Wir hoffen auf weitere tolle Menschen und Kooperationen, die unsere Faszination und Freude am LARP und persönlicher Weiterentwicklung teilen.

Gute Geschichten erzählen können die man selbst leibhaftig erlebt hat? Wir schreiben gemeinsam an diesem EPOS!

 

 

Heldenreise 2019 - Die Gilden von Boggenhaus

Für ein weiteres Wochenende im November machte sich dieses Mal ein größeres Team, von 13 Ehrenamtlichen Helfer*innen mit uns drei Jugendstellen (Bogenhausen, Pasing FFB), auf den Weg nach Thalhausen.

Das Fürstentum hatte bereits abgedankt und eine Gildensystem regierte über die Geschickte des Landes. Anlass der Zusammenkunft war das rituelle Erntefest, was gleichzeitig ein Machtkampf der Gilden sein sollte. Jeder Charakter gehört nun zu einer Gilde und konnte für sich und seine Gilde Ruhm und Ehre erlangen. Doch wer hätte ahnen können, dass überall Intrigen geschmiedet wurden? Was war den Gildenmitgleidern wichtiger: Gold oder Moral? Wahrheit oder Reichtum? Macht oder Solidarität? Mit dem Tod des gliebten Händlers Cato versuchte die Gilde der Wächter einen Putschversuch zu begründen. Die Putsch misslang, war war klar: Boggenhaus könnte ein Bürgerkrieg drohen!

Mit einer ausgefeilteren Reflexion im Vergleich zu den Vorjahren, gelang es unserer Spielerschaft die Erfahrungen und neuen Erkenntnise in den Alltag zu transferieren. Den Hunger der Teilnehmer*innen nach "mehr und tiefer in der Story" haben wir gehört!

Heldenreise 2018 - Das erste Con

Die Spielleitung, bestehend aus Teresa Ploch (ehrenamtlich aus Bogenhausen), Michaela Lutter (Jugendstelle FFB), Miriam Grottenthaler (Jugendstelle Pasing) und Robert Dembinski, planten für ein Wochenende im Juni an einer Geschichte, die sich an die Geschehnisse des Tavernenabend anknüpfen sollte. Niederschwellig, fantasievoll und mit Entdeckerfreude haben wir mit unseren Teilnehmer*innen in den Königsdörfern (Jugendsiedlung Hochland) ein abenteuerliches Wochenende erlebt. Das Abenteuer könnt ihr in der Chronik lesen. (Klicke dazu auf ein Bild)

Als SL und ORGA lernten wir sehr viel dazu! Dank viel konstruktivem Feedback wussten wir nochmal mehr, worauf es bei einer guten Planung ankommt. Es es verdeutlichte: "Das ist ein fantastisches Projekt! WIR MACHEN WEITER!".

Der Fürst von Boggenhaus - erster Liverollenspieltag

Die Ideen und Spielereien der Taverne 2016 griffen wir auf um eine Geschichte zu spinnen. Unser Dekanat wurde kurzerhand zum Fürstentum Boggenhause umgetauft.

Doch der Fürst von Boggenhaus ist kurz vor den Feierlichkeiten zur Bestätigung seiner Macht umgebracht. Dessen waren sich Fürstentreue Bürger sicher. Doch war es tatsächlich wichtig den Mörder zu enttarnen? EInige der Charaktere interessierten sich eher für den freien Platz des Fürsten, sodass eine Ränkeschmieden entbrannte. Glücklicherweise gelang es den Bürgern von Boggenhause den einzigen unehelichen Sohn des Fürsten ausfindig zu machen. Sein adeliges Blut reichte aus um Recht zu sprechen. Vom Bettler und Landstreicher zum Fürsten. So hatte das Volk gesprochen.

Entsprechend der begeisterten Rückmeldungen zu unserem Format kam der Entschluss: "Wir wollen mehr und was für Rollenspiel-Einsteiger machen!" - schließlich standen wir selbst ja noch am Anfang.

Die Taverne 2016 - wo alles begann

In Kombination mit einem Juggerturnier starteten wir an der Jugendstelle Bogenhausen den Versuch Freunde der Mittelalterszene im kirchlichen Kontext zusammen zu bekommen.

Juggern, um gemeinsam Teamtaktiken und Kräfte zu messen. Die Taverne, um danach gemeinsam zu feiern und Ambiente zu genießen. An diesem Abend entstand die Idee ein solches Angebot weiter zu denken und für die christliche Jugendarbeit LARP als Methode auszuprobieren. Liverollenspiel, also das schlüpfen in einen mittelalterlichen Charakter, sollte nun weiter gedacht und geplant werden.

 

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